Von Entlebuch nach Flühli (498 km)
Wir springen morgens freudig nach draußen!
Zum ersten Mal ist sind das Zelt und der Boden nicht klatschnass, weil es aufgrund des steinigen Untergrunds am Flussufer keinen Tau gibt. Die Freude war zwar groß aber leider nur kurz. Noch bevor das Kaffeewasser kocht fängt es plötzlich an stark zu regnen. Hastig packen wir unsere Sachen zusammen und suchen unter den Bäumen Schutz. Wir beschließen spontan nach Entlebuch zu radeln und hoffen dort einen Bäcker zu finden wo wir frühstücken und wieder trocknen können. Wir haben Glück und bekommen ein lecker Frühstück. Der Regen lässt nach und es geht wieder in die Berge, die wegen des Nebels einen ganz verwunschenen Eindruck machen. Teilweise können wir nur zwei Radlängen weit gucken und bald wird der Regen auch wieder stärker. So sind wir froh in Flühli einen Campingplatz mit warmen Foyer zu finden. Hier können wir uns ausbreiten, da außer uns ausschließlich Dauercamper in ihren Mobile Homes hier residieren.













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